Kraiger

90 minut proti Avstriji in sodnikom
Am Freitag den 13. schickte Kärntner Schiri den SAK in den Abstiegskampf

Christian Kraiger je moral predčasno pod prho / Christian Kraiger musste vorzeitig unter die Dusche

V tretji tekmi zaporedoma je Slovenski atletski klub bil boljši od nasprotnika, vendar igralci številčne priložnosti niso izkoristili, tako de je tekma končala z 2:1 za Avstijo iz Celovca.
Zelo dobro tekmo v prvem polčasu je že v 13. minuti kronal Christian Samitsch, ko je po idealni podaji Mpake poskrbel za vodstvo. Ofenzivni igralci so pred odmoru imeli še najmanj 3 stoodstotnih priložnosti, vendar se je rezultat glasil samo 1:0 za belo-modre.
Nato se je Avstrija s pomočjo sodnika lahko priigrala terensko premoč. Za izenačenje je preko prostega strela poskrbel Matthias Dollinger. V 74. minuti je predčasno moral zapustiti igrišče kapetan Christian Kraiger, ko je v sredini igrišča igral žogo, a pristranski sodnik je odločil to situacijo v prid Avstrije.
Trener Slovenskega atletskega kluba Lojze Jagodič je bil ogorčen zaradi sojenja: „Govoril sem z nasprotnikom in tudi oni so šokirani. Pred tekmo se je obetal spektakel, zdaj pa vse to … Sodnik je sodil sramotno! Izgubili smo tudi, ker že v tretji tekmi zapovrstjo nismo izkoristili naše številčne priložnosti. Nismo pa pričakovali, da bomo izgubili na tak način! Sedaj nam v naslednji tekmi zaradi kartonov manjkajo standardni igralci.“

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[tab:SK Austria – SAK]
SK Austria Klagenfurt – SAK Celovec 2:1 (0:1)
Wörthersee Stadion 900 tabela|Tabelle
SR Eberhard (Fröhlacher, Fischer) slike|Fotos
[tab:postava|Aufstellung]
SK Austria Klagenfurt
SAK
01 Weber Heinz 21 Reichmann Marcel
06 Isopp Johannes 04 Križnik Marko
08 Pucker Peter 05 Veliu Murat
09 Pink Markus 08 Christian Kraiger (K)
10 Schoppitsch Kai 09 Triplat Grega
11 Kulnik Michael 10 Jolič Goran
16 Wrienz Matthias 11 Samitsch Christian
17 Prawda Christian (K) 13 Mpaka Makanda Christian
19 Dollinger Matthias 14 Dlopst Christian
21 Percher Alexander 17 Lausegger Patrick
25 Salentinig Martin 23 Riedl Thomas
[tab:goli|Tore]
SK Austria Klagenfurt
SAK
0:1 Samitsch Christian (13.)
1:1 Dollinger Matthias (53.)
2:1 Prawa Christian (76.)
[tab:kartoni|Karten]
SK Austria Klagenfurt
SAK
Pucker Peter (67. Foul) Samitsch Christian (29. Kritik)
Dollinger Matthias (19. Unsportlichkeit) Triplat Grega (36. Unsportlichkeit)
Sablatnig Christian (90. Kritik) Kriager Christian (56. Foul)
Kriager Christian (74. Foul)
Križnik Marko (76. Kritik)
[tab:menjave|Wechsel]
SK Austria Klagenfurt
SAK
46. König Helmut / Schoppitsch Kai 75. Aleksič Darjan / Mpaka Makanda Christian
46. Sablatnig Christian / Pink Markus 83. Kropiunik Marjan / Veliu Murat
88. Pusztai Oliver / Saletinig Martin 85. Koller Marco / Samitsch Christian
[tab:END]

Das 32.000 Zuseher fassende Wörthersee Stadion wurde für das Klagenfurter Derby noch einmal herausgeputzt, einem spannenden Spiel stand somit nichts im Wege. In der 26. Regionalliga Runde traf der SAK Klagenfurt/Celovec „auswärts“ auf die SK Austria. Einem intensiv, aber fair geführten Derby musste der SAK nach einer verdienten 0:1 Pausenführung alle drei Punkte in Waidmannsdorf lassen.
Der Fußballgott ist im Augenblick nicht auf der Seite des SAK Klagenfurt. In den letzten 3 Partien gegen die sogenannten Spitzenteams BW Linz, GAK und Austria Klagenfurt war die Jagodič-Elf jeweils die bessere Mannschaft, spielte teilweise hervorragenden Fußball und stand am Ende der Spiele mit leeren Händen bzw. ohne Punkte da.
Auch gegen den Stadtrivalen Austria Klagenfurt war es so. Da spielte der SAK die ,,Millionentruppe“ in der ersten Halbzeit an die Wand und hätte bei etwas mehr Glück mit mindestens 3 Toren Unterschied in die Pause gehen können. Christian Samitsch brachte den SAK in der 12. Minute, nach schönem Zuspiel von Christian Mpaka mit 1:0 in Front. Vom Stadtrivalen war bis zur Pause nichts zu sehen, außer Fehlpässe und Schüsse die im Nirgendwo landeten.

Nach der Pause wurde die Austria etwas stärker und konnte durch einen Freistoß von Dollinger in der 52. Minute den Ausgleich erzielen. In der 55. Minute erhielt Kapitän Christian Kraiger wegen Kritik am äußerst schwachen Schiri Eberhard die gelbe Karte und das sollte sich 20 Minuten später rächen. Kraiger geht in einen normalen Zweikampf, sein Gegenspieler geht theatralisch zu Boden und Schiri Eberhard zückt die gelb/rote Karte. Der SAK ab diesem Zeitpunkt nur mit 10 Mann am Platz. Wenige Augenblicke nach Kraigers Ausschluß ging die Austria in Führung. Dollinger bringt eine 40-Meter-Bananenflanke auf das 5er-Eck und Prawda, der sich mit den Händen am Gegegenspieler aufstützte, gelang mit dem Kopf die Führung für die Austria Klagenfurt. Diese sollte auch bis zum Schlusspfiff halten. Schiri Eberhard spielte in der 77. Minute nochmals eine fragwürdige Rolle, Alois Jagodič war über die vielen Fehlpfiffe gegen seine Mannschaft derart erzürnt das er dem Schiri zu seinen Entscheidungen applaudierte und dafür auf die Tribüne musste.
Es ist eine seltsame Konstellation, da pfeift ein Feldkirchner Schiriteam ein Klagenfurter Stadtderby, der SAK braucht dringend Punkte, Feldkirchen noch dringender. Wollte Schiri Eberhard Feldkirchen einen Dienst erweisen, in dem er so pfeift das der SAK verliert? Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.
Ein erboster SAK-Trainer nach dem Spiel: “Wir hätten die Tore in der ersten Halbzeit machen müssen. Das ist bereits das dritte Spiel in dem wir Top-Chancen nicht verwertet haben und dann verloren haben. Wenn man aber 90 Minuten gegen 11 Mann und dann noch gegen den Schiedsrichter spielen muss, kann man nur verlieren. Mich ärgert nicht nur die Niederlage, sondern auch die Tatsache, das wir durch solch eine schlechte Schirileistung nochmal nachträglich bestraft werden. Uns fehlen im nächsten Spiel durch diverse Sperren einige Mannschaftsstützen!”
Für den SAK Klagenfurt heißt es in den kommenden 2 Spielen gegen Vöcklamarkt zu Hause undgegen Feldkirchen auswärts punkten, punkten und nochmals punkten, denn das Abstiegsgespenstsitzt schon fest im Nacken der Jagodič-Elf.

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